Systematische Theologie
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Kolloquium Frömmigkeitskultur

»Fromm ist der, für den es etwas Heiliges gibt.« So schrieb 1915 der Schwedische Erzbischof Nathan Söderblom. Doch was ist Frömmigkeit? Wie äußert sie sich und wie entsteht sie? Ist sie eine Sache der Einzelnen oder lebt sie aus Gemeinschaft? Was sind die Spezifika christlicher Frömmigkeit und wie haben sie sich bis heute gewandelt? Wie wird die Frömmigkeit durch Kultur geformt und wie formt sie selbst die Konturen der neuzeitlichen Welt?

Das Marburg-Münchner »Kolloquium Frömmigkeitskultur« widmet sich den Phänomenen der Frömmigkeit und macht sie zum Gegenstand experimenteller theologischer Reflexion: auf der Grenze von Praktischer und Systematischer Theologie, von Religionsforschung und Dogmatik, von Kultur- und Christentumstheorie.

Im Zentrum steht jeweils ein signifikantes Feld der Frömmigkeitskultur – diesmal das Kreuz. Ein Reader mit klassischen und aktuellen Texten begleitet die Gespräche und die Erkundungen außerhalb des Seminarraums: zu Orten gelebter Frömmigkeit und den Spuren, die sie in der Kultur hinterlässt.

Das Kolloquium findet einmal im Jahr als zweitägige Blockveranstaltung abwechselnd in Marburg und München statt. Eingeladen sind alle thematisch Interessierten, insbesondere Studierende und Promovierende.

Organisation: Akad. Rat Dr. Peter Schüz (Systematische Theologie, LMU München) und Akad. Rat Dr. Tobias Braune-Krickau (Praktische Theologie Philipps-Universität Marburg)

 

Aktuell

1.-2. Juni 2018 in Marburg

Kolloquium Frömmigkeitskultur "Das Kreuz".

Kreuz

Beginn des Kolloquiums:1.6. um 16h; Ende 2.6. um 17h.

Treffpunkt: Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg, Lahntor 3, 35037 Marburg.

Die Teilnahme ist kostenlos. Zuschüsse zu Anreise und Übernachtung nach Absprache.

Vorangegangene Veranstaltungen

2017 (München): "Das Gebet"

 

Aktueller Flyer zum Download